Migros / Bahnhof Basel

Auf den Zug
der Zeit springen

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Wer eine Rei­se tut, kann was erzäh­len. Der Bahn­hof Basel SBB ist der größ­te Grenz­bahn­hof Euro­pas. Dreh- und Angel­punkt von Men­schen, die sich täg­lich auf die Rei­se machen. Ob in fer­ne Län­der oder ins nah­ge­le­ge­ne Büro – der Bahn­hof ist ein Ort per­sön­li­cher Geschich­ten – und Begeg­nun­gen. Von Abschie­den und Wie­der­se­hen. Aber auch ein Platz, an dem unse­re Sin­ne Karus­sell fah­ren dür­fen. In die­ser auf­re­gen­den Sze­ne­rie las­sen wir unse­rem Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und unse­rer Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf. Legen Hand an, an die his­to­ri­schen Hal­len des West­flü­gels, die nach ihrer Ver­wand­lung in noch wir­kungs­vol­le­rem Glanz erstrah­len.

Einsteigen an Gleis neundreiviertel

Ein his­to­ri­sches Bau­werk mit höchs­ten Anfor­de­run­gen an den Denk­mal­schutz. Wer sich an solch ein Pro­jekt wagt, braucht Fin­ger­spit­zen­ge­fühl. Maß­ge­bend auch die Vor­ga­ben, mit der uns die Migros, das größ­te Detail­han­dels­un­ter­neh­men der Schweiz, die gestal­te­ri­sche Lei­tung der drei Hal­len über­tra­gen hat. Der Wunsch: ein moder­nes und ein­ma­li­ges Gas­tro-Kon­zept, das das außer­ge­wöhn­li­che Flair des Gebäu­des betont und auch einen eigen­stän­di­gen neu­en Namen, Look & Feel von uns bekommt. Eines, das Leich­tig­keit ver­sprüht, gleich­zei­tig aber bestehen­de Wer­te auf­greift und wei­ter­ent­wi­ckelt.

Wir haben uns außer­dem ein genau­es Bild von der Diver­si­tät der Ziel­grup­pen gemacht, die die­se hei­li­gen Hal­len betre­ten. Wel­che Bedürf­nis­se haben sie? Und wie wir­ken sich die­se auf ihre Ver­weil­dau­er aus? Auf­bau­end auf unse­rer Ana­ly­se ent­wi­ckel­ten wir ein erleb­nis­stei­gern­des Innen­ar­chi­tek­tur­kon­zept: Je tie­fer man in den West­flü­gel vor­dringt, des­to inten­si­ver nimmt man die Umge­bung um sich her­um wahr. Irgend­wie fast so, als wür­de man sich direkt auf den Weg nach Hog­warts bege­ben …

Drei Erlebnishallen – drei Destinationen

800 Qua­drat­me­ter ver­teilt auf drei beson­de­re Räum­lich­kei­ten. Bereits beim Durch­schrei­ten der his­to­ri­schen Flü­gel­tü­ren offen­bart sich roman­ti­sche Nost­al­gie. Die ein­zel­nen Abtei­le des West­flü­gels rich­ten sich dabei an Men­schen mit ganz unter­schied­li­chen Bedürf­nis­sen. Da sind die Has­ti­gen, die im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes mit dem Café in der Hand auf dem Sprung sind. Die Pend­ler, die sich für unter­wegs, die ein oder ande­re Inspi­ra­ti­on in ihre Geschäfts­ta­sche packen möch­ten. Aus dem flei­ßi­gen Umfeld kom­men aller­lei Arbei­ten­de zum z‘nüni und z‘mittag – und natür­lich die Rei­sen­den und Tou­ris­ten, die die­sen Ort bewusst als etwas Beson­de­res wahr­neh­men und sich mit Schwei­zer Scho­ko­la­de ein­de­cken möch­ten.

Auf einen Moment Vielfalt

Vor­wie­gend in schwar­zem Metall geklei­det, kom­bi­niert mit hel­len und leben­di­gen Ele­men­ten prä­sen­tiert sich die zwei­te Hal­le. 185 Qua­drat­me­ter, die sich dem indi­vi­du­el­len Tem­po der Pend­ler anpasst. Hier fin­det sich künf­tig ein ein­la­dend gestal­te­ter Con­ve­ni­en­ce-Bereich wie­der mit jeder Men­ge anspre­chen­den Rea­dy-to-Eat-Pro­duk­ten und Geträn­ken.

Und wer noch mehr Lust auf Viel­falt hat, der kann sich beim Schlen­dern über den offe­nen und weit­läu­fi­gen Eth­no-Markt von unter­schied­li­chen kuli­na­ri­schen Genüs­sen ver­füh­ren las­sen. Genie­ßen las­sen sich die Spe­zia­li­tä­ten in aller Ruhe an einem der gemüt­li­chen Steh­ti­sche oder im angren­zen­den Win­ter­gar­ten, der mit sei­nen 200 Qua­drat­me­tern einen offe­nen Blick auf die Gleis­sze­ne­rie zulässt.

Sinnliches Versprechen

Mit­tig plat­ziert, als wür­di­ges High­light im his­to­ri­schen Saal des West­flü­gels: die glä­ser­ne Pro­duk­ti­on. Frisch und hand­ge­macht – ein Ver­spre­chen von des­sen Authen­ti­zi­tät man sich aus aller nächs­ter Nähe selbst über­zeu­gen kann. Unver­kenn­ba­rer Geschmack, der sich wie ein roter Faden auch durch die Innen­ar­chi­tek­tur zieht: Schwar­zes Metall in Kom­bi­na­ti­on mit gemüt­li­chem Holz, Streck­blech für mehr Leich­tig­keit, graue Ter­raz­zo und Metall-4-Kant­roh­re. Umrahmt wird die Sze­ne­rie von his­to­ri­schen Holz­ver­tä­fe­lun­gen, Stuck­wän­den und wun­der­bar war­mem Ober­licht. 320 Qua­drat­me­ter Sinn­lich­keit – gemacht für Augen, Nase und Gau­men.

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