Hotel Coreum

Aufwühlend
herzlich

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Ler­nen. Sich aus­pro­bie­ren. Ande­ren begeg­nen und in Aus­tausch kom­men. Das Core­um in Stock­stadt am Rhein ist ein euro­pa­weit ein­ma­li­ges Innovations‑, Aus­bil­dungs- und Ver­an­stal­tungs­zen­trum. Es ver­bin­det Men­schen und füh­ren­de Unter­neh­men in der Bau‑, Umschlag- und Recy­cling­bran­che welt­weit. Mit der Mar­ken-DNA als Grund­la­ge haben wir die wohl außer­ge­wöhn­lichs­te Erleb­nis­welt in der Mit­te Deutsch­lands geschaf­fen. Mit dem Core­um Hotel fügen wir einen Ort hin­zu, der die Defi­ni­ti­on von Gast­lich­keit neu inter­pre­tiert.

Zuhause bei Freunden

Als Inno­va­tions- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form ver­netzt und umsorgt das Core­um ein inter­na­tio­na­les Feld an Part­nern und Kun­den – 365 Tage im Jahr. Eine unver­gleich­li­che Kulis­se mit Rund­um-sorg­los-Betreu­ung auf außer­ge­wöhn­li­chem Niveau. Der idea­le Nähr­bo­den für ein reprä­sen­ta­ti­ves Hotel, das das inter­na­tio­na­le Publi­kum des Core­ums, mit der glei­chen Kom­pe­tenz und Gast­lich­keit emp­fängt. Eines, das die­sel­be unver­kenn­ba­re Hand­schrift trägt.

Ein starkes Stück Stein

Ein Hin­kel­stein als Anzie­hungs­punkt: Bereits vor dem Ein­tre­ten ins Hotel gibt es den ers­ten Hin­weis dar­auf, dass dies kei­ne gewöhn­li­che Unter­kunft ist. Oder wo wird schon ein Vor­dach ver­meint­lich von einem Hin­kel­stein gestützt? Ein außer­ge­wöhn­lich insze­nier­tes Detail mit Sel­ten­heits­wert, ange­lehnt an das raue Bau­stel­len­um­feld des Core­ums. Und auch die Fas­sa­de hält die­se Asso­zia­ti­on auf­recht, die mit schlan­ken, anthra­zit­far­be­nen Eter­nit-Plat­ten ver­klei­det ist – kom­bi­niert mit Zim­mer­fens­tern aus nach­hal­ti­gem Holz­be­stand.

 

Stand­ort:
Stock­stadt am Rhein
Leis­tungs­pha­sen Innen­ar­chi­tek­tur:
LPH 1 – 9
Leis­tungs­pha­sen Archi­tek­tur:
LPH 1 – 5
Gesamt­flä­che:
5.800 m²

Bitte eintreten!

Wer das Hotel Core­um mit sei­nen 134 Zim­mern inklu­si­ve Appar­te­ments betritt, fühlt sich wohl und herz­lich will­kom­men. Gedeck­te, war­me und erdi­ge Töne wie Sand und dunk­les Grün, dazu homo­ge­ne Mate­ria­li­en, reprä­sen­tie­ren die­se Gast­lich­keit und sor­gen für sicht­ba­re Iden­ti­tät. Die gewähl­te Far­big­keit lei­tet sich dabei von den ver­schie­de­nen Bau­stof­fen ab, die in den angren­zen­den Gebäu­den des Core­ums zum Ein­satz kom­men. Authen­ti­zi­tät, die sich auch in der Funk­tio­na­li­tät der Räu­me wider­spie­gelt. Unnö­ti­gen Schnick­schnack sucht man hier ver­ge­bens. Was man statt­des­sen fin­det ist durch­dach­ter Mini­ma­lis­mus.

Nach rechts und links geschaut

Wo star­ke Hän­de bag­gern, bau­en und beto­nie­ren, da kann ein Kla­vier nicht weit sein. Wir lie­ben aus­sa­ge­kräf­ti­ge Kon­tras­te! Vor allem, wenn man sie nicht erwar­tet. Wän­de und Decken aus Sicht­be­ton und Natur­stein als Rezep­ti­ons­tre­sen – trotz sei­nes rau­en Umfelds schafft das Core­um Hotel den­noch Raum für Rück­zug. Ver­spricht mit Biblio­thek, Pia­no, Play­lounge und Yoga-Ange­bot einen ent­spann­ten Aus­gleich zum täg­li­chen Bau­stel­len-Gewu­sel.

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