Für Mensch und Natur

Heute schon an morgen denken

Schil­ler schrieb, dass das Schö­ne dem Men­schen einen Über­gang vom Emp­fin­den zum Den­ken bah­ne – so lasst uns Denk­an­stö­ße geben! Die Fra­gen nach der zukünf­ti­gen Mobi­li­tät und der dar­aus resul­tie­ren­den Kon­nek­ti­vi­tät ver­än­dern den indi­vi­du­el­len Anspruch an Raum in unse­ren städ­ti­schen Struk­tu­ren und for­dern pas­sen­de, zukunfts­wei­sen­de Ide­en. Wir Archi­tek­ten mani­fes­tie­ren Ide­en, schaf­fen archi­tek­to­ni­sche Ober­flä­chen, begren­zen und defi­nie­ren die­sen Raum. Ein­ge­bet­tet in unse­rem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team, beleuch­ten wir die­sen aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven, um Ver­stand und Sinn­lich­keit der Gesell­schaft glei­cher­ma­ßen zu berüh­ren.

Ziel unse­rer Archi­tek­tu­ren ist es, bau­li­che Ent­wick­lun­gen in der Stadt und auf dem Land fort­zu­füh­ren um neu­en, ästhe­ti­schen Wohn­raum zu schaf­fen. Im Ein­klang mit Mensch und Natur. ate­lier 522

Mit dem Spiel von Form und Funk­ti­on, Licht und Schat­ten, Enge und Wei­te wird zwi­schen Mensch und Raum eine posi­ti­ve Span­nung auf­ge­baut. Alle Ele­men­te der Archi­tek­tur – Bio­sphä­ren, Öko­sphä­ren und Ter­ra­forming – wol­len aus­ba­lan­ciert sein, sonst ent­wi­ckelt sich kei­ne Dra­ma­tur­gie, sonst ver­liert sich der spie­le­ri­sche Cha­rak­ter. Denn um noch ein­mal auf Schil­ler und die ästhe­ti­sche Erzie­hung des Men­schen zu kom­men: „Der Mensch spielt nur, wo er in vol­ler Bedeu­tung des Wor­tes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt”.

 

Nach­hal­ti­ge Sied­lungs­ent­wick­lung
Black Cabin, Stu­dio Chris­toph Sagel

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